Coburger Unternehmergeist. Beiträge zur wirtschaftlichen Entwicklung einer Region

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Anlässlich des 190-jährigen Gründungsjubiläums des früheren Kunst- und Gewerbevereins gedenkt der BDS Coburg seiner Geschichte, die gleichzeitig auch die Geschichte des Coburger Wirtschaftslebens in den vergangenen 190 Jahren widerspiegelt.

In Zusammenarbeit mit dem Colloquium Historicum Wirsbergense e.V. (CHW) veranstaltete der BDS über das Jahr 2014 verteilt eine Reihe von Vorträgen, die verschiedene Aspekte der Wirtschaftsgeschichte des Coburger Landes sowie im westlichen Oberfranken näher beleuchten. Diese Vorträge wurden in einer kleinen Festschrift zusammengefasst, die von der Edition Aumann herausgegeben wurde und die Referate einer interessierten Leserschaft zugänglich macht.

Fünf Autoren beleuchten in sechs Beiträgen die unterschiedlichsten Aspekte zur Wirtschaftsgeschichte Coburgs und seines Umlandes.

Der in Hirschaid lebende, aus Coburg stammende Kunsthistoriker Robert Schäfer zeichnet in seiner Festrede zum 190-jährigen Bestehen des BDS die wechselvolle, nach 1945 nur lückenhaft nach-vollziehbare Geschichte des Vereins nach und vermittelt zugleich ein Bild der wirtschaftlichen Entwicklung Coburgs und des Coburger Landes.

Mit einem ganz wesentlichen Aspekt der Wirtschaftsgeschichte beschäftigt sich die Bamberger Kreisheimatpflegerin Annette Schäfer – den Verkehrswegen im Regnitztal, am Obermain und im Coburger Land. Ergänzt wird ihr Beitrag von einer Fotostrecke von Rolf Peter Reichel, die den Bau der ICE-Tunnel bei Grub am Forst dokumentiert.

Der oberfränkische Bezirksheimatpfleger und CHW-Vorsitzende Günter Dippold setzt sich in seinem Beitrag mit der Korbwarenindustrie und ihren Ablegern auseinander, die sich im Coburger Land vor allem in der Ansiedlung zahlreicher Polstermöbelfabriken niederschlug.

Dass Wirtschafts- und Kunstgeschichte bisweilen Hand in Hand miteinander gehen, verdeutlicht der Beitrag von Robert Schäfer über das industrielle Erbe im Coburger Stadtbild.

Die Stadtheimatpflegerin von Neustadt bei Coburg schließlich, Isolde Kalter, beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der wechselvollen, nicht immer glücklichen Geschichte des Anwesens Eisfelder Straße 17 in Neustadt.

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